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DoNotDream

http://www.donotdream.de
http://www.myspace.com/donotdream
[Livedates von DoNotDream]
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2001 gilt inzwischen als offizielles Gründungsjahr von DoNotDream. Zwar gab es erste musikalische Gehversuche von Christian Reißel, Ronald Falk, Michael Rathje, Jörn Hilker und Dagmar Weyers auch schon ein paar Jahre zuvor, doch fanden diese mit wechselnden Sängerinnen und auf einem weniger professionellen Niveau statt.
Ungefähr zeitgleich mit dem Einstieg von Tina Menke als Sängerin im Januar sollte es nun richtig vorwärts gehen. Man war sich einig, dass man gemeinsam daran arbeiten möchte, die Band nicht nur auf regionaler Ebene bekannt zu machen.

 

 

 

DoNotDream entwickelte sich schnell weiter, so dass die erste Demo-CD bereits gute Rezensionen vorweisen und zahlreich über die Band-Website vertrieben werden konnte. Dadurch beflügelt, begannen DoNotDream auch vermehrt durch Live-Auftritte in Erscheinung zu treten und verließen bereits 2001 mit einem Gig in der Nähe von Bayreuth den regionalen Raum.

Das Jahr 2002 bedeutete für DoNotDream einen weiteren Schritt nach vorne. Mit den befreundeten Bands Soul In Sadness (Regensburg) und Dead Poets Society (Bayreuth) riefen DoNotDream das „Into My Arms-Festival“ ins Leben. Dieses wurde 2002 erstmals in Oldenburg veranstaltet und erntete großes Lob, sowohl von Seiten der Besucher als auch der Medienvertreter, die sich erfreut über das große Engagement der oldenburger Band äußerten.
Im November veröffentlichten DoNotDream ihre zweite CD „Night Tales“, welche auch positive Kritiken bekam und deutschlandweit via Internet verbreitet wurde. Ebenfalls im November fand auch das zweite „Into My Arms-Festival“ statt. Dieses Mal in Marktredwitz bei Bayreuth.
Die wachsende Bekanntheit der Band machte sich bezahlt: DoNotDream wurden gegen Jahresende als Support für die aufstrebende Oldenburger Band Regicide gebucht.

Im Jahr 2003 stellten sich Veränderungen in der Band ein. Bassist Jörn Hilker, der auch die männlichen Gesangsparts übernommen hatte, musste DoNotDream aufgrund eines berufsbedingten Umzugs verlassen. Kurze Zeit später folgte ihm auch die Schlagzeugerin Dagmar Weyers, um sich intensiver ihrem Berufsleben widmen zu können.
Für DoNotDream begann eine Zeit der Umorientierung. Da sich kurzfristig kein Ersatz für die beiden Bandmitglieder finden ließ, wurde für Live-Auftritte auf eine zeitweilige Notlösung zurückgegriffen: Bass und Schlagzeug kamen vorerst vom Band. Ein Arrangement, das für die Band zwar alles andere als zufrieden stellend, leider jedoch notwendig war.

Das Jahr 2004 begann mit einem Auftritt auf dem „Ratisbona Gothic-Fest“ in Regensburg. Neben Soul In Sadness und Trümmerwelten spielten die Oldenburger hier in der Headliner-Position. Bass und Schlagzeug kamen auch bei diesem Auftritt noch vom Band; den männlichen Gesangspart übernahm an diesem Abend der Sänger Tom von der Band Eternal Grieve.
Im Februar stießen endlich zwei neue Musiker zu DoNotDream. Lars de Haan, ein langjähriger Freund der Band, übernahm die männlichen Vocals, die nun weiter ausgebaut wurden. Söla Wieting wurde als neuer Bassist hinzugeholt. Außerdem wurde das musikalische Konzept überarbeitet und somit der Grundstein für den heute typischen DoNotDream-Sound gelegt.
Diverse Auftritte wurden 2004 in dieser Formation absolviert, wobei das neue Konzept bei neuen und alten Fans ins Schwarze traf. Auch die letzte personelle Lücke konnte Ende 2004 endlich geschlossen werden: André Tatjes aus Bremen übernahm die Drums. Mit neuer Energie geht es weiter vorwärts.
Die Band veröffentlichte mit einer CD-Release-Party am 13. November ihr erstes Full-Length-Album „Herbststurm", welches wiederum sehr gute Rezensionen in Online- und Printmedien erhielt. Die CD-Bestellungen häuften sich und auch die überregionale Fangemeinde wuchs stetig.
Gegen Ende des Jahres 2004 wechselte Bassist Söla Wieting jedoch zur oldenburger Band Lack of Limits.

2005 wurden einige Songs vom Album „Herbststurm“ in einem Kurzfilm von Bremer Filmemachern verwendet. Bei der Film-Premiere im „Lagerhaus“ in Bremen spielten DoNotDream ihren ersten Gig des Jahres. Am Bass war kurzfristig Sebastian Groß eingesprungen. Dieser entpuppte sich jedoch, zum Vorteil für die Band, als hervorragender Multi-Instrumentalist. So beschloss man, Sebastian künftig nicht als Bassist, sondern als Gastmusiker an der Geige in die Band zu integrieren. Eine Entscheidung, die das Soundspektrum wesentlich bereichern sollte. Kurze Zeit später stieß Thorsten Lücht aus Leer zu den Oldenburgern und übernahm den Bass. Die Band war von nun an wieder komplett!
Im April 2005 supporteten DoNotDream die Bands Elis und Visions of Atlantis im Zollhaus Leer im Rahmen der „Dark Clouds In A Perfect Sky“-Tour. Die Band verstand es, einen positiven Eindruck zu hinterlassen und sich weitere Supportgigs für Staubkind und Rosenfels zu sichern. Zusätzlich wurden DoNotDream für das „Deichbrand-“ und „IventX-Festival“ gebucht und spielten dort u.a. mit den Apokalyptischen Reitern, Regicide und Mandrake.

2006 - ein neues Album musste her! Darum zog sich die Band zurück, um an neuen Songs zu feilen und eine neue CD zu erstellen. Aus diesem Grund fanden 2006 weniger Auftritte statt als noch im Vorjahr. Trotzdem traten mit Admirabilis und Amatris sowie als Support für End of Green auf.
Am 24. November 2006, kurz vorher supporteten DoNotDream noch die irischen Industrial-Rocker Lluther, erschien dann der lang erwartete Nachfolger der „Herbststurm“. Die neue CD „Withered Rose“ wurd einem begeisterten Publikum auf der CD-Release-Party im oldenburger „Cadillac“ live präsentiert. Und auch der nun deutlich härtere Sound stieß auf reichlich Zustimmung.

Auch die Weichen für 2007 waren gestellt. DoNotDream eröffneten das Jahr mit einem gelungenen Auftritt als Support für Unheilig und The Vision Bleak. Kurz darauf wurden sie von Radio Subway zum Newcomer des Jahres 2006 gekürt. Die beiden Songs „Narben“ und „Hexentanz“ hielten sich 26 Wochen in den Hörercharts des Radiosenders.
Auch wird schon jetzt fleißig an neuem Songmaterial für das nächste Album, welches 2008 erscheinen soll, gearbeitet.

     

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